Jack O'Neill

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JackONeill.jpg
Jack O'Neill
Geschlecht: männlich
Spezies: Mensch
Volk: Amerikaner
Geboren: 20.10.1952
Gestorben:
Aufgestiegen:
Familienstand: geschieden
Angehörige:
Ex-EhefrauSara O'Neill
Ex-FreundinKerry Johnson
SohnCharlie O'Neill †
KlonJack O'Neill (Klon)
Organisation: Homeword Command
United States Air Force
Stargate-Command
SG-1
Titel:
Rang: Lieutenant General
Beförderung: Lieutenant General seit 2009
Major General ab 2005
Brigadier General ab 2004
Colonel bis 2004


Er ist ein unglaublicher Mann. Und obwohl er so viel geleistet hat, ist er bescheiden … würde sich nie in den Vordergrund stellen. Es gefällt ihm, wenn die Leute ihn für nicht so klug halten, wie er eigentlich ist. Er ist eine überzeugende und starke Führungspersönlichkeit und er hat diesem Programm stärker seinen Stempel aufgedrückt als jeder andere von uns …|Samantha Carter

Lebenslauf

Lieutenant General Jonathan J. O'Neill, nur Jack O'Neill genannt, wurde am 20.10.1952 in Chicago/Illinois geboren, wuchs allerdings in Minneapolis/Minnesota auf. Seine Vorfahren stammen aus Irland, daher bezeichnet ihn sein Schwiegervater auch als Iren.

Er ist ein hochdekorierter Offizier der United States Air Force und war Anführer von SG-1, später Kommandeur des Stargate-Centers. Heute leitet er das Heimatschutzkommando.

Militärische Laufbahn vor dem Stargate-Programm

Jack trat bereits im Alter von 18 Jahren dem Militär bei. Er galt als exzellenter Pilot und wurde später den Special Forces zugeteilt. Während eines Einsatzes geriet er für vier Monate in irakische Gefangenschaft, da Frank Cromwell, der in seiner Einheit war, annahm, er sei tot und ihn zurückließ. Bei einem weiteren Einsatz in den achtziger Jahren stürzte er im iranisch-irakischen Grenzgebiet mit dem Fallschirm ab. Dabei zog er sich einen Schädelbruch zu. Da der Einsatz inoffiziell war, konnte er keinerlei Hilfe anfordern, schaffte es aber trotz der Verletzung, sich nach neun Tagen in Sicherheit zu bringen.

1982 war Captain O'Neill in der DDR auf einer Mission, auf der er einen russischen Agenten retten sollte. Tragischerweise wurde dabei O'Neills Freund John getötet. Auch eine weitere Mission missglückte. O'Neill war mit Burke und Woods und anderen in feindlichem Gebiet unterwegs, als Woods versehentlich von eigenen Leuten erschossen wurde. O'Neill war nicht sicher gewesen, wo Burke zu diesem Zeitpunkt war, da beide nicht auf ihrer vorgesehenen Position waren und sprach sich vor dem Gericht nicht für ihn aus. Jahre Später erfuhr O'Neill, dass Burke mitbekommen hatte, dass Woods ein Verräter war und ihn aus Notwehr erschoss. Dies erzählte er vor Gericht nicht, um Woods Frau Cindy nicht um die Pension ihres Mannes zu bringen. Jack wurde während seiner Laufbahn unter anderem mit dem Silver Star ausgezeichnet, einem der höchsten Orden der Vereinigten Staaten von Amerika, der für besondere Tapferkeit verliehen wird und heute auf seinem Kamin steht.

Familie & Abydos-Mission

Er heiratete Sara O'Neill|Sara, mit der er einen Sohn namens Charlie hatte. Dieser erschoss sich versehentlich mit Jacks Dienstwaffe, was sich Jack selbst nie verzeihen konnte. Unter dem Unglück litt auch die Ehe der O'Neills sehr stark. Jack zog sich in sich selbst zurück, sprach nie mit Sara über seine Gefühle und verlor den Lebensmut. Vom Militär wurde er aus diesem Grund in den vorzeitigen Ruhestand geschickt.

Für die Abydos-Mission wurde er ausgewählt, um etwaige Bedrohungen einzuschätzen und letztendlich auf dem Planeten zurückzubleiben, um das dortige Stargate mit einer Atombombe zu zerstören. Erst die Erlebnisse auf der Mission selbst und sein Zusammentreffen mit Skaara bewogen Jack dazu, seine Einstellung zu überdenken. Bei seiner Rückkehr auf die Erde war Sara allerdings schon fort, woraufhin er den Dienst quittierte, um zurück in den Ruhestand zu gehen. Er nahm an, dass sie einfach nicht vergessen konnte, was passiert war.

Stargate-Programm

1997

Nachdem das Stargate nach drei Jahren erstmals durch Apophis von außerhalb aktiviert wurde, ließ Major General George Hammond Colonel Jack O'Neill ins Stargate-Center bringen, um ihn über den Vorfall zu informieren. Als General Hammond einen Nuklear-Sprengkopf nach Abydos schicken wollte, meldete sich Jack jedoch freiwillig für eine Mission, um Antworten zu suchen – die Vernichtung der gesamten abydonischen Bevölkerung wäre für ihn eine fatale Alternative gewesen. Nach einer Kontaktaufnahme mit Doktor Daniel Jackson, welcher sich zu diesem Zeitpunkt noch auf Abydos befand, genehmigte Hammond schließlich eine Mission. Da die Mission unter anderem eine Kartusche mit weiteren Toradressen brachte, erklärte sich Jack bereit, wieder in den aktiven Dienst zu treten. Damit wurde er Kommandeur des Elite-Teams SG-1, welches sich aus ihm selbst, Captain Samantha Carter und Daniel Jackson zusammensetzte. Zur Rettung der zuvor durch Apophis entführten Soldaten, wurden SG-1 und SG-2 auf den Planeten Chulak abgeordert. Nachdem sich im Stargate-Center eine erfolgreiche Bilanz abzeichnete, war sich O'Neill schließlich endgültig seiner Berufung als SG-1-Kommandant bewusst.

1998

Als Senator Robert Kinsey das Stargate-Programm beenden wollte, obwohl sich Apophis' Flotte im Anflug auf die Erde befand, stellte sich Jack entschieden gegen dieses Vorhaben und versuchte bis zuletzt, den Senator umzustimmen. Da Kinsey jedoch weiterhin bei seiner Anweisung verharrte, das SGC zu schließen, beschloss Jack O'Neill, selbst die Initiative zu ergreifen und verschaffte sich und SG-1 ungenehmigt Zugang zum Sternentor. Sie wählten die Adresse an, welche Daniel aus einer Parallelwelt mitbrachte und landeten auf einem Ha'tak von Apophis, welches sich im Anflug auf die Erde befand. Und wieder einmal konnte die Welt nur durch die Intervention von Jack gerettet werden.

1999

Jack ist durch eine Maschine in seinen Erinnerungen gefangen
Jack ist durch eine Maschine
in seinen Erinnerungen gefangen
Im Jahre 1999 musste Jack durch eine fortschrittliche Technologie auf einem anderen Planeten immer wieder einen Einsatz aus seiner Zeit als „normaler“ US-Soldat erleben, bei dem sein guter Freund John getötet wurde. Das Ganze diente der Unterhaltung eines Außerirdischen.

Ein prägendes Ereignis widerfuhr Jack, als er auf einem fremden Planeten durch ein Gerät an der Wand schaute und das gesamte Wissen der Antiker in sein Gehirn kopiert wurde. Da er diese enormen Mengen an Wissen nicht verkraften konnte, drohte er zu sterben. Zuletzt gelang es ihm jedoch, ein Wurmloch in die Galaxie Ida zu etablieren und die Asgard auf ihrem damaligen Heimatplaneten Othala zu erreichen. Diese löschten die Informationen aus seinem Gedächtnis und teilten ihm mit, dass die Menschen vielleicht in naher Zukunft zur fünften Rasse erklärt werden könnten – ein großer Schritt für die Zukunft des Stargate-Kommandos.

Nachdem SG-1 durch den Goa'uld Hathor gefangen und entführt worden war, wurde Jack als Wirt für einen Symbionten bestimmt. Da Jack sofort in einen Kälteschlaf versetzt wurde, konnte sich der Goa'uld nicht mit Jack verschmelzen und starb in seinem Körper. Daraufhin tötete Jack Hathor, indem er sie in das Gefrierbecken warf.

Auch politisch gesehen musste sich Jack in diesem Jahr beweisen. Da die Systemlords einen Angriff auf die Erde planten, versuchten die Asgard die Erde in ihr Planetenschutzabkommen mit aufzunehmen. Da dies jedoch Verhandlungen mit den Systemlords erforderte, wurde Jack O'Neill von den Asgard als Repräsentant der Erde ausgewählt. Nachdem die Verhandlungen scheiterten und alles verloren schien, konnten die Menschen dennoch einen friedlichen Kompromiss mit den Systemlords schließen, indem sie Nirrti als Verräterin enttarnten.

2000

Auf Edora, einem von SG-1 besuchten Planeten, blieb O'Neill infolge einer Verschüttung des dortigen Stargates als einziger Erdenbewohner auf Edora zurück. Nachdem er zunächst verzweifelte, baute er nach einiger Zeit eine Beziehung zu Laira auf. Jedoch konnte er durch Teal'cs Beisteuern den Planeten – wohlgemerkt nach mehreren Monaten – verlassen.

Im Jahre 2000 wurde O'Neill von den Tollanern für eine unkonventionelle Mission ausgewählt: Er musste vortäuschen, Technologien der Tollaner zu stehlen und infolgedessen seinen Abschied vom Stargate-Center zu nehmen. Der Plan ging auf, als Colonel Harry Maybourne, der die vermeintliche Entlassung O'Neills mitbekommen hatte, ihn für den NID gewann. Durch einen weiteren Coup konnte O'Neill somit eine Reihe von NID-Agenten überführen, darunter auch Colonel Makepeace.

Als die Replikatoren Thors Raumschiff übernahmen und Kurs auf die Erde setzten, beamte dieser Jack an Bord der Beliskner um ihm im Kampf zu helfen. Um das Schiff und damit auch die Replikatoren zu zerstören, plante man das Schiff unkontrolliert in die Erdatmosphäre eintreten zu lassen, sodass es verglüht. SG-1 beamte das Erd-Stargate an Bord des Schiffes und konnte rechtzeitig fliehen. Als Reste des Schiffes in den Pazifik stürzten, überlebten einige Replikatoren, gelangten an Bord eines russischen U-Bootes und töteten die Besatzung. Zur Eliminierung der überlebenden Replikatoren wurden O'Neill und Teal'c in das U-Boot geschickt. Nach einigen Komplikationen wurde die Mission schließlich erfolgreich abgeschlossen.

Ein amüsantes Erlebnis ereignete sich für O'Neill und Teal'c, als die beiden – bedingt durch eine fremde Technologie – in einer Zeitschleife festgehalten wurden. Nun wiederholte sich für sie ein und derselbe Tag dutzende Male. Letzten Endes wurde die Zeitmaschine, zum Glück der beiden Betroffenen, jedoch abgeschaltet.

2001

Als der NID General Hammond unter Druck setzte, sodass dieser den Dienst quittierte, ging Jack der Sache mit Hilfe von Colonel Maybourne nach. Sie erpressten dazu Senator Kinsey, welcher sich als Verantwortlicher für Hammonds Entlassung entpuppte. Zuletzt wurde George Hammond, durch O'Neills Bemühungen, wieder zum Leiter des Stargate-Centers ernannt, wofür er Jack – wieder einmal – überaus dankbar war.

In diesem Jahr konnte Jack mit seinem Team zahlreiche weitere Erfolge verzeichnen. Darunter zum Beispiel die Vernichtung des Systemlords Apophis und die Zerstörung dessen gesamter Flotte.

2002

Nach Daniel Jacksons Aufstieg fiel es Jack sehr schwer, Jonas Quinn als neues Mitglied von SG-1 und als Ersatz für Daniel zu akzeptieren.

Auch dieses Jahr jagte ein Ereignis das nächste. Da Anubis das Erd-Stargate sprengen wollte, erklärte sich Jack für die gewagte Mission, das Stargate weit genug von der Erde wegzufliegen bevor es detoniert, bereit. Nach glimpflichem Ausgang des gewagten Vorhabens wurde O'Neill wieder einmal als Held gefeiert.

2003

Als Colonel Maybourne auf O'Neills Bitte aus dem Gefängnis entlassen wurde um SG-1 beim Auffinden eines geheimen Waffenverstecks zu helfen, floh dieser durch eine Transportvorrichtung der Furlinger – O'Neill schaffte es, ihm in letzter Sekunde zu folgen. Diese Entscheidung musste er bereuen, da die Vorrichtung die beiden Männer auf den Mond eines unbevölkerten Planeten brachte. Nach einem erbitterten Überlebenskampf konnten beide gerettet werden.

Weitere prägende Ereignisse des Jahres, waren die Vernichtung von Anubis' Flaggschiff und die Entführung eines Kull-Kriegers – einer sehr gefährlichen Drohne von Anubis.

Durch einige missliche Umstände wurden Daniel und Doktor Lee von Banditen in Nicaragua entführt. Jack, der sich sofort für eine Rettungsmission zur Verfügung stellte, schaffte es, sie zu befreien.

2004

Als SG-1 versuchte, das Antiker wissen in einem Repositorium zu bergen, wurde das Team von Anubis' Jaffa angegriffen. Um das Wissen zu retten, lud Jack O'Neill es sich in sein Gehirn. Zurück auf der Erde erfuhr das Team, dass der neue US-Präsident das Stargate-Programm für unbestimmte Zeit eingestellt hatte. General Hammond wurde seines Kommandos enthoben und seine Nachfolgerin wurde die Zivilistin Dr. Elizabeth Wei. Mit Jacks Antikerwissen konnte er mit SG-1 und Bra'tac einen Antiker-Außenposten auf Praklarush Taonas ausfindig machen. Dort fand SG-1 auch ein funktionsfähiges ZPM und sie kehrten zur Erde zurück. Dort angekommen, flogen sie zum Antiker-Außenposten in der Antarktis.

In der Zwischenzeit hatte Anubis den Befehl zum Angriff gegeben und bombardierte die Erde. Doch letztlich schaffte es O'Neill, den Antikerstuhl mittels seines Antikerwissens zu aktivieren, die Drohnen abzufeuern und Anubis' Flotte zu vernichten. Danach war er so schwach, dass er zum Überleben in eine Antiker-Stasiskapsel gebracht werden musste, welche sich ebenfalls auf dem Außenposten befand. Während Jack immer noch in Stasis lag, führten Daniel Jackson und Elizabeth Weir Verhandlungen mit den Systemlords. Währenddessen suchten Sam und Teal'c nach den Asgard, um sie zu bitten das Antiker-Wissen aus Jacks Gehirn zu entfernen. Thor und Teal'c beamten Daniel – von der Erde – und Jack – aus seiner Stasiskammer – schließlich auf das Schiff, sodass letzterer eine Anti-Replikatoren-Waffe konstruieren konnte. Die Replikatoren auf Orilla wurden damit vernichtet und das Antikerwissen aus Jacks Gehirn entfernt.

Nach dieser Glanzleistung wurde Jack O'Neill zum Brigadier General befördert und zum neuen Kommandanten des Stargate-Centers ernannt.

Als General O'Neill im selben Jahr auf dem Weg zum Antiker-Außenposten in der Antarktis war, wurde sein Hubschrauber, welcher von Major John Sheppard geflogen wurde, durch Carson Beckett von einer Antiker-Drohne verfolgt. Beckett schaffte es jedoch rechtzeitig, die Drohne abzuschalten. Auf dem Außenposten genehmigte O'Neill den Einsatz eines ZPMs zur Etablierung eines Wurmlochs in die Pegasus-Galaxie. So gelangte das Expeditionsteam nach Atlantis.

2005

Da SG-1 in den Wäldern eines Planeten erstmalig einen Puddle Jumper ausfindig machte, reiste General O'Neill, aufgrund seines Antikergenes, auf den Planeten. Während Carter den leicht beschädigten Jumper reparierte, trafen Ares' Jaffa dort ein und lieferten sich mit Teal'c und Daniel einen erbitterten Kampf. Als Carter den Jumper endlich repariert hatte, flog ihn General O'Neill in die Umlaufbahn des Planeten und zerstörte Ares' Mutterschiff.

Als die Replikatoren im selben Jahr eine Invasion auf die Milchstraße starteten, koordinierte General O'Neill die Verteidigung der Galaxie mit den Asgard, den Jaffa und den Tok'ra. Dabei weigerte er sich, Ba'al zu helfen. Als die Übernahme des Stargate-Centers durch die Replikatoren kurz bevorstand, musste er die Evakuierung anordnen. Er riskierte sein eigenes Leben zur Rettung einiger zurückgebliebener Mitarbeiter im Komplex, indem er General Hammond (dem damaligen Chef der Homeworld-Security) sagte, dass er eine Bombe auf den Cheyenne-Mountain abwerfen solle, auch wenn er selbst nicht mehr rechtzeitig hinausgelangen könne. In letzter Minute schafften es Samantha und Jacob Carter jedoch, die Waffe auf Dakara zu aktivieren, wodurch die Replikatoren – auch jene im Stargate-Center – besiegt wurden.

Später im Jahr, als Daniel entdeckte, dass Ra über ein funktionsfähiges ZPM verfügte, reisten SG-1 und O'Neill mittels einer Zeitmaschine im Puddle Jumper in das Jahr 3000 v. Chr. zurück um die wertvolle Energiequelle zu stehlen. Jedoch entdeckten Ras Jaffa den Jumper und SG-1 hinterließ eine Nachricht für die Zukunft um eine Rebellion zu verursachen.

Nachdem das Goa'uld-Imperium endlich zerfallen war, wurde Jack O'Neill zum Major General befördert und gleichzeitig neuer Chef des Heimatschutzkommandos. Seitdem ist er zuständig für das Stargate-Center, das Daedalus-Klasse-Projekt, die ntarktische Stätte und die Atlantis-Expedition. Er wurde ins Pentagon versetzt, bleibt aber bis heute in regelmäßigem Kontakt zu seinen früheren Teamkollegen.

2006

In diesem Jahr besuchte General O'Neill das Stargate-Center, da Martin Lloyd einen Film von „Wormhole X-treme“ drehen wollte.

Als die Antiker plötzlich nach Atlantis kamen, führten General O'Neill und Richard Woolsey Verhandlungen mit diesen auf Atlantis durch. Zu diesem Zeitpunkt starteten jedoch die Replikatoren einen Angriff auf die Stadt. Nachdem die Antiker besiegt wurden, O'Neill und Woolsey sich aber in Atlantis verstecken konnten, brach Lieutenant Colonel Sheppards Team auf, um sie zu befreien, obwohl General Landry ihnen dies untersagt hatte. Sie schafften es schließlich, die Replikatoren zu vernichten und O'Neill und Woolsey zu retten.

2007

Als man Daniel als Prior vorfand, holte man Jack ins Stargate-Center. Nach mehreren Befragungen wollte Woolsey Daniel töten lassen, ließ sich dann aber von Jack doch überreden, ihn nur in Stasis zu versetzen. Daniel tolerierte dieses Vorhaben nicht und befreite sich gewaltsam. Er beamte die Besatzung der Odyssey auf die Erde zurück und Jack von dieser auf die Brücke des Schiffes. Er sollte Daniel bei seinem Plan helfen, wodurch letztlich alle Ori in der Ori-Galaxie vernichtet wurden.

2008

Major General Jack O'Neill nahm mit SG-1 an der Extraktionszeremonie des letzten Ba'al-Klons teil.

2009

General O'Neill wies Lieutenant Colonel John Sheppard an, auf die Erde zu kommen, um den Kontrollstuhl gegen das Super-Basisschiff zu verwenden.

Außerdem suchte er Eli Wallaces Haus auf, um ihn für das Ikarus-Projekt zu rekrutieren. Zuvor wählte er Colonel Telford als Leiter der Ikarus-Expedition aus, nachdem Colonel Everett Young abgelehnt hatte. Als ein Teil der dortigen Besatzung auf der Destiny gestrandet war, übertrug er Telford kurzzeitig das Kommando, auch wenn dieser nur über das Langstreckenkommunikationsgerät dort sein konnte.

Als Doktor Nicholas Rush nach einem Körpertausch mit Telford Erinnerungen des Colonels nacherlebte, fanden sich Indizien dafür, dass Telford ein Spion der Luzianer-Allianz war. Um diesen Verdacht sicher zu beweisen, versuchte Rush im Körper von Telford, ein Treffen mit der Allianz zu arrangieren. Diese witterten jedoch die Falle und trotz der Überwachung, die O'Neill von Doktor Daniel Jackson leiten ließ, gelang es der Allianz zu fliehen und den vermeintlichen Telford mit sich zu nehmen. Daraufhin betrat O'Neill über die Langstreckenkommunikatoren die Destiny und befragte Telford zusammen mit Colonel Young nach dem Standort der Basis der Luzianer-Allianz, um Rush befreien zu können, jedoch ohne Erfolg.

Verhältnis zu anderen Völkern

Goa'uld

O'Neill ist von den Goa'uld von Anfang an angewidert. Sowohl die Symbionten, als auch ihr Verhalten, ihren Wirt zu unterdrücken und ihre Arroganz und Überheblichkeit, findet er abstoßend. Wo er kann, versucht er die Menschen davon zu überzeugen, dass die Goa'uld keine Götter, sondern Parasiten seien und bezeichnet sie als Schlangen im Kopf eines Menschen.

Tok'ra

O'Neill und Jacob Carter
O'Neill und Jacob Carter
O'Neill hat sich den Tok'ra gegenüber nie so recht wohl gefühlt, fand es einfach seltsam, quasi mit zwei Personen gleichzeitig zu reden. Zudem traute er ihnen aufgrund der Tatsache nicht vollständig, dass sie letztendlich immer noch die Physiologie von Goa'uld besitzen. Insbesondere benutzte auch der Tok'ra Jolinar von Malk'shur Samantha Carter gegen ihren Willen als Wirt um einem Ashrak zu entkommen. Gefördert wurde diese Abneigung, als O'Neill - bedroht durch eine tödliche Krankheit - zustimmt, temporär Wirt des Tok'ra Kanan zu werden, auch um an angeblich wichtige Informationen zu gelangen, die er vor dem Tod seines vorherigen Wirtes erhalten haben soll. Doch Kanan, durch die Verschmelzung konfrontiert mit den Grundsätzen des Colonels, kehrt auf einen Planeten einer seiner früheren Missionen zurück, wo er den Lotar von Ba'al benutzt hatte, um an Informationen zu kommen, sie aber zurücklassen musste. Dies tat er aber gegen den Willen von O'Neill und verlässt ihn, als die beiden gefangengenommen wurden. O'Neill wird daraufhin unzählige Male von Ba'al zu Tode gefoltert und in einem Sarkophag wieder zum Leben erweckt. Dabei konnte er Ba'al überhaupt keine Informationen über Kanans Missionen geben, da er durch die Verschmelzung keine vollständigen Erinnerungen erhalten hatte.

Weiterhin störte O'Neill, dass es immer Ärger gab, wenn die Tok'ra auftauchten. Lediglich Carters Vater Jacob, den Wirt von Selmak, mochte er.

Asgard

O'Neill auf Thors Schiff
O'Neill auf Thors Schiff
O'Neill stellt nach den ersten direkten Kontakt mit den Asgard her, als er auf P3R-272 das gesamte Wissen der Antiker in sein Bewusstsein lädt. Sein Unterbewusstsein weiß, dass er von den Asgard Hilfe erwarten kann und führt ihn auf deren Planet in einer anderen Galaxie.

Thor, mit dem er im Laufe der Zeit eine Art Freundschaft entwickelt, trifft er das erste Mal, als O'Neill als Repräsentant der Erde bei Verhandlungen mit den Goa'uld-Systemlords agieren soll. Überhaupt bringen die Asgard ihm viel Vertrauen entgegen. So soll O'Neill alleine die verdeckte NID-Operation von Harry Maybourne ausheben, die Technologie von unterschiedlichen fortschrittlichen Rassen, darunter auch den Asgard, stiehlt. Thor wählt ihn auch aus, um die Erde vor seinem von Replikatoren überrannten Raumschiff zu schützen.

Jedoch hat er auch negative Erlebnisse mit den Asgard. Oftmals verliert er anderen Asgard gegenüber die Geduld, insbesondere als sie aufgrund des Vertrages mit den Systemlords nicht helfen. Von dem abtrünnigen Asgard-Wissenschaftler Loki wurde O'Neill zu Experimenten missbraucht. Dazu klonte Loki ihn, damit seine Abwesenheit nicht auffiel. Jedoch ging die Sache schief und der Klon wachte als 13-Jähriger auf. Mit Thor gelang es, die Sache aufzuklären, der Jack O'Neill (Klon) durfte weiterleben.

Persönliches

Charakter & Privatleben

Sam besucht Jack in seiner Hütte
Sam besucht Jack in seiner Hütte
Jack wohnt in einem Haus in Colorado Springs. Er liebt es zu angeln, mag Hunde und besitzt eine Hütte mit See in Minnesota, wo er meist seinen Urlaub verbringt. In wissenschaftlichen Dingen ist er wenig versiert, abgesehen von Astronomie, was zu seinen Steckenpferden gehört. Für Jack ist es ein Ärgernis, wenn er vergessen hat, die neueste Episode der Simpsons aufzunehmen, aber er scheint, ironischerweise, nicht besonders auf Science-Fiction zu stehen, er kennt nicht einmal Star Wars. Dennoch sind ihm Luke Skywalker und Captain James T. Kirk bekannt und er stimmt dafür, die Prometheus in Enterprise umzubenennen.

Was persönliche Dinge angeht, ist Jack eher verschlossen – Sam erfährt , dass er eine Familie hatte. Er hat ein starkes Gerechtigkeitsbewusstsein und den Drang, anderen zu helfen. Hat er eine Meinung über etwas, ist er nicht gerade zurückhaltend, diese auch auf sehr direkte Art kundzutun, auch Vorgesetzten gegenüber. Er hat manchmal etwas lockere, flapsige Sprüche parat, mit denen er versucht, Situationen zu entspannen oder einfach einen Witz zu machen, auch in Momenten, in denen es vielleicht als unpassend empfunden werden könnte.

Er ist ein Militärstratege und darauf trainiert, zunächst die Gefahren einer Situation zu beurteilen. Zudem ist er sehr loyal seinen Kameraden gegenüber und besteht auf dem Grundsatz, keinen im Feld zurückzulassen. Teil seiner Ausbildung ist auch, psychischer Beeinflussung zu widerstehen.

Schwere Verletzungen

Major General Jack O'Neill
Major General Jack O'Neill
Eine Auswahl schwerer Verletzungen und Erkrankungen, die Jack O'Neill erlitten hat:
  • Von einem außerirdischen Virus infiziert, wodurch er sich nach und nach in einen Urzeitmensch verwandelte. Vollständig geheilt.
  • Vom Energiestoß eines Kristalls bewusstlos geschlagen. Erlitt schweres Erschütterungstrauma. Keine Komplikationen.
  • Tödliche Verwundung durch Stabwaffe. Durch die Nox wiederbelebt.
  • Von Naniten infiziert, wodurch er beschleunigt alterte. Vollständig geheilt.
  • Bauchbeutel für Goa'uld-Symbionten eingesetzt. In Sarkophag wieder hergestellt. Vollkommen ausgeheilt.
  • Gebrochenes rechtes Schienbein, gebrochene Rippen, innere Blutungen, Unterkühlung.
  • Linke Schulter vom Stachel einer Kugel-Waffe aufgespießt. Hohes Fieber.
  • Außerirdische Datenbank in das Gehirn übertragen. Massive interne Schwellung.
  • Implantation eines Goa'uld-Symbionten, welcher durch einen Einfrierprozess aber vor der Verschmelzung getötet werden kann.
  • Muon-Strahlung ausgesetzt. Schwere Schäden am Hypothalamus.
  • Lebensbedrohlicher Sauerstoffmangel. Sauerstoffdusche und Rehydrierung erfolgt.
  • Zwei Mal auf kurze Entfernung in den Rücken geschossen. Kugelsichere Weste verhinderte Eindringen der Kugel. Schwere Prellungen.
  • Durch die aus dem Eis der Antarktis aufgetaute Antikerin Ayiana mit dem Virus der Antikerseuche infiziert. Die Krankheit verläuft so schwer, dass als einziger Ausweg gesehen wird, ihm durch die Tok'ra einen Symbionten einsetzen zu lassen, der ihn heilen kann.
  • Mehrmals mit Stabwaffe, Messer und Tal'vak-Säure zu Tode gefoltert. In Sarkophag wieder belebt. Litt unter schweren drogenähnlichen Entzugserscheinungen.
  • Beschuss durch Stabwaffe auf P3X-666, er war jedoch durch die verbesserte SG-Weste geschützt.

Beziehungen zu anderen Personen

Innerhalb SG-1

Samantha Carter

Jack tröstet Sam
Jack tröstet Sam
Jack trifft Sam als sein neues Teammitglied vor der zweiten Abydos-Mission. Er erlebt sie gleich als selbstbewusste Frau und brillante Wissenschaftlerin, wobei er mit Wissenschaftlern eigener Aussage zufolge ein Problem hat.

Mit der Zeit entwickelt sich zwischen den beiden eine solide Freundschaft. Sie vertrauen dem anderen blind, verstehen einander ohne Worte und würden sich jederzeit für den anderen opfern. Darüber hinaus entwickelt sich aber auch etwas mehr als eine bloße Freundschaft, was jedoch gegen die Vorschriften der Air Force verstößt.

Es kommt nie zu einer Liebesbeziehung, da beide erkennen, dass sie nicht mehr zusammen arbeiteten könnten, sollte die Beziehung öffentlich werden. Und da die gemeinsame Arbeit das ist, was sie Tag für Tag zusammenbringt und sie immer tiefer verbindet im ständigen Kampf um Leben und Tod, verzichten sie lieber auf körperliche Nähe, als darauf, sich in Todesgefahr gegenseitig beistehen und Nahe sein zu können.

Daniel Jackson

Jack in Daniels Büro
Jack in Daniels Büro
Daniel ist Jacks bester Freund. Allerdings war das nicht immer so. Als Daniel Jackson SG-1 beitrat, hatte er große Schwierigkeiten im Umgang mit Jack. Immer wieder gab es Meinungsverschiedenheiten, vor allem in Situationen, in denen Daniel andere Menschen retten oder wertvolle Artefakte erforschen wollte. Im Laufe der Zeit wurde aus der beruflichen Beziehung ein freundschaftliches Verhältnis. Trotzdem sind sie, vor allem was militärische Operationen betrifft, oft unterschiedlicher Ansicht, doch mit der Zeit lernen beide voneinander. Denn sowohl Daniel, als auch Jack kämpfen für Menschenrechte und Frieden. Ihre Freundschaft wird vor allem deutlich, als Jack O'Neill nicht mehr im Stargate-Center arbeitet. Da er seine Freunde vermisst, nimmt er sich öfters Zeit, sie zu besuchen. Außerdem reagierte Jack auf den Vorschlag, Daniels Leben, als dieser in einen Prior verwandelt worden war, zu beenden, äußerst verärgert. Er versuchte mit allen Mitteln, Richard Woolsey umzustimmen. Als SG-1 wegen Ba'al in einer alternativen Zeitlinie landet, fällt es Jack sehr schwer, zu glauben, als Daniel sagt, er sei Jacks bester Freund.
  • Jack war zum Schein zum NID-Ableger übergelaufen und hatte seine Freunde und besonders Daniel in diesem Zusammenhang arg verletzt.
  • Jack: Ähm, Daniel? (winkt ihn beiseite)
  • Daniel: Hm?
  • Jack (während sie den Flur entlang gehen): Das… dumme Zeug, was ich bei mir zu Hause gesagt habe…
  • Daniel: Ach…
  • Jack: Die Wohnung wurde abgehört. Ich musste dabei bleiben.
  • Daniel: Natürlich mussten Sie dabei bleiben, ich verstehe schon.
  • Jack: Offenbar steht diese Freundschaftsnummer auf sehr solidem Fundament.
  • (Beide reden jetzt gleichzeitig, Sam und Teal'c folgen ihnen)
  • Daniel: Oh, das ist offensichtlich. Ist schon angekommen…
  • Jack: … denken Sie nicht weiter drüber nach…
  • Daniel: … das ist doch…
  • Jack: Nein, nein, ich finde schon… Ich bin ihnen sehr dankbar, dass Sie sich überhaupt nach mir erkundigt haben. Das hat mir sehr viel bedeutet.
  • Daniel: Eigentlich hat mich das gar nicht so interessiert.
  • Jack (bleibt stehen und schaut ihn verwundert an): Nein?
  • Daniel: Wir (zeigt auf Sam und Teal'c) haben gelost - und ich habe verloren.

Teal'c

Teal'c und Jack
Teal'c und Jack
Von dem Zeitpunkt an, an dem Teal'c SG-1 das Leben rettet, genießt Teal'c Jacks Vertrauen. Sie werden im Laufe der Zeit gute Freunde. Als Teal'c zu Forschungszwecken nach Area 51 transportiert werden soll, protestiert Jack mit allen Mitteln gegen dieses Vorhaben und vermittelt seinen Vorgesetzten einen positiven Eindruck von Teal'c. Auch umgekehrt erklärt Teal'c Jack gegenüber den Jaffa als einen ehrenhaften Freund. Jedoch tut sich Jack, wie die meisten Menschen, schwer mit einigen Jaffa-Traditionen. Da Teal'c aber die Lebensweise der Menschen respektiert, erwartet er dies auch von Jack. Als Teal'c durch Apophis einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, stand Jack stets an seiner Seite und versicherte ihm sein Vertrauen. In setzt sich Jack dafür ein, dass Teal'c in eine eigene Wohnung auf der Erde ziehen kann. Jack und Teal'c verbringen auch öfters ihre Freizeit miteinander, indem sie sich Filme ansehen oder Donuts verspeisen.

Jonas Quinn

Jack hatte einige Probleme, Jonas als Ersatz für Daniel Jackson zu akzeptieren. Nachdem ihm jedoch keine andere Möglichkeit blieb, ein neues Teammitglied einzusetzen und er sonst ein anderes Teammitglied zugewiesen bekommen hätte, entschied er sich dennoch dazu, Jonas Quinn in SG-1 mitaufzunehmen. Obwohl er ihn anfangs nur einfache Aufgaben erledigen ließ, schätzt er ihn später mehr und akzeptiert ihn dann auch.

Innerhalb des SGCs

Jay Felger

Jack findet Jay Felger von ihrer allerersten Begegnung an nervend, da dieser ein großer Fan von ihm ist, ihm ständig schmeichelt und ihn umarmt. Als Felger während einer Mission quasi aus Versehen auf ein größtenteils feindliches Ha'tak mit gerät und die Mission daran scheitert, hegt Jack eine Wut, fast einen Hass auf Felger.

Andere Personen

Laira

Laira war Witwe und hatte einen älteren Sohn, als Jack sie das erste Mal traf. SG-1 war in einem Dorf auf Edora zu Bessch, als sich der alljährliche Meteoritenschauer als tödliche Bedrohung herausstellte. Man begann die Einwohner, die das wollten, durch das Stargate zu evakuieren; Jack und Laira schafften es jedoch nicht mehr hindurch, weil Lairas Kinder verschwunden waren und Jack und Laira sie gerade in den dortigen Höhlen fanden, als das Stargate von einem Meteoriten begraben wurde. Es gab keinen Rückweg mehr für ihn und so half Laira Jack über den Verlust seiner alten Welt hinweg, da sie bereits ähnliches durchgemacht hatte, nachdem ihr Mann starb. Dabei baute sich eine Beziehung zwischen den beiden auf und als Jack den Schmerz etwa 100 Tage später überwunden hatte, bat Laira ihn, ihr ein Kind zu schenken. In der Zwischenzeit hatte man im SGC jedoch eine Möglichkeit gefunden, das Tor freizuschaufeln und so schickten sie Teal'c. Als Laira am nächsten Tag Jacks Ausrüstung wegwerfen wollte, als Zeichen, sein altes Leben hinter sich gelassen zu haben und Jack zustimmte, aktivierte sie das Funkgerät aus Neugier und musste zu ihrem Erschrecken feststellen, dass Stimmen daraus ertönten, was die Rückkehr von Jacks Freunden bedeutete. Obwohl es ihr Herz brach, berichtete sie Jack davon und dieser war, zu ihrer Trauer, nicht mehr davon abzuhalten, Teal'c durch das Geröll zu helfen. Anschließend kehrte er auf die Erde zurück, ohne dass er wusste, dass Laira, die er zurückließ, ein Kind von ihm erwartete.

Als Jack später zum Schein das Stargate-Center wegen vermeintlich anderer Ansichten verlassen wollte, wurde er vom kriminellen NID-Ableger angesprochen und gebeten, sich über das Stargate auf deren Stützpunktplaneten zu begeben. Also bat er General Hammond, zu Laira zurückkehren zu dürfen, um dort seinen Lebensabend zu verbringen. Tatsächlich wählte er von dort aus jedoch direkt den Heimatplaneten der NID-Organisation an, ohne überhaupt mit jemandem von Edora Kontakt aufzunehmen. Auch später kehrte er nie zu Laira zurück. Er wusste, das er der wichtigen Verpflichtung nachzukommen hatte, gegen die Goa'uld zu kämpfen. Laira hätte ihn außerdem verwundbar gemacht und er wollte sie sicherlich keinem solchen Risiko aussetzen.

Kerry Johnson

Erst spät wird erstmals Jacks Beziehung zu Kerry Johnson, einer CIA-Agentin, deutlich. Jedoch scheitert die Beziehung aufgrund von Jacks Gefühlen gegenüber Samantha Carter.

  • Kerry kommt in Jacks Büro und spricht ihn auf ihre Beziehung an.
  • Jack: Diese Tür zu schließen …
  • Kerry: … ist ein symbolischer Akt. … Ich mag dich sehr. Wir sind ein gutes Team.
  • Jack: Ja. Sind wir. Aber …
  • Kerry: … du hast Probleme. Das ist okay. Haben wir alle. Doch leider ist das ein ziemlich großes, mit dem ich nicht lieben kann – leben kann. Ich will gehen, bevor ich zu tief drinstecke. Wir können trotzdem zusammen arbeiten, oder? Ich würde nur ungern um eine Versetzung bitten. Das hier ist mir sehr wichtig. Uns war klar, dass das nie unsere Arbeit beeinflussen sollte.
  • Jack: Das war klar.
  • Kerry: Gut. (geht zur Tür, dreht sich dann aber nochmal um) Es gibt nur eins, was ich nicht verstehe.
  • Jack: Nur eins?
  • Kerry: Ist die Air Force das einzige, was zwischen euch beiden steht? Regeln und Vorschriften? Denn wenn es so ist, macht ihr einen Riesenfehler.
  • Jack: Und du weißt, was ich tun sollte?
  • Kerry: Kündige.
  • Jack: Schon wieder?
  • Kerry: Versteh mich nicht falsch, das Pentagon hält dich für unverzichtbar für dieses Programm, aber der Präsident könnte dich auch als Zivilisten für diesen Posten einsetzen. War nur 'ne Idee.

Harry Maybourne

Jack O'Neill kann Harry Maybourne nicht leiden, da er den Gewinn von Technologie, unter anderem gegen die Goa'uld, über Menschenleben stellt. So wollte er Teal'c, der von einem außerirdischen Insekt gestochen worden war und sich langsam in ein solches verwandelte, mitnehmen und seine Verwandlung analysieren. Zudem hatte Harry, als Mitglied einer Gruppe abtrünniger NID-Agenten, von der Aktion, den Wetterstein von Madrona zu stehlen, gewusst. Als das Stargate-Center von Außerirdischen übernommen wurde, half Maybourne mit, die Gefahr zu beseitigen, wodurch O'Neill ihm etwas freundlicher entgegentrat. Nachdem immer mehr Artefakte von vermeintlichen SG-Teams gestohlen wurden, schlug sich O'Neill vermeintlich auf ihre Seite, nur um herauszufinden, dass Maybourne dahintersteckte. Weiterhin zwang O'Neill Maybourne, der inzwischen im Gefängnis saß, mehrmals dazu, ihm gegen abtrünnige NID-Agenten zu helfen. Als sich Harry schließlich auf einem fremden Planeten zur Ruhe setzt, gönnt Jack ihm das und lässt ihn dort als König Arkhan I. zurück.

Senator Robert Kinsey

O'Neill begegnet Senator Robert Kinsey das erste Mal, als dieser nach dem ersten Jahr des Stargate-Programms ins SGC kommt, um als Vorsitzender des Bewilligungskomitees eine Bilanz zu ziehen. Doch Samuels, der von Anfang an gegen das Programm war, hatte ihn informiert, so dass Kinsey sich schon eine Meinung gebildet hatte und das Stargate-Center schließen wollte. Kinsey war ebenso wie Maybourne in illegale Machenschaften verwickelt. Er unterhielt Verbindungen zu den abtrünnigen NID-Agenten, zum Komitee und zum Trust. Als er sich beim NID unbeliebt machte, verübte dieser einen Anschlag auf ihn und versuchte, die Schuld O'Neill in die Schuhe zu schieben. Er versuchte immer wieder, dem Militär die Kontrolle über das Stargate-Center zu entziehen und wurde schließlich bei einer Operation, die O'Neill leitete, von einem Goa'uld übernommen.

Militärischer Rang

General O'Neill und General Landry
General O'Neill und General Landry

Beförderungen

  • zum Brigadier General befördert
  • zum Major General befördert
  • zum Lieutenant General befördert


Auszeichnungen

Jacks Auszeichnungen
Jacks Auszeichnungen

Jack O'Neill ist mit folgenden Ehrungen und Auszeichnungen dekoriert:

  • USAF Master Parachutist Badge
  • Master Space and Missile Operations Badge


  • Defense Distinguished Service Medal
  • Air Force Distinguished Service Medal
  • Defense Superior Service Medal
  • Airman's Medal
  • Defense Meritorious Service Medal
  • Meritorious Service Medal (dreifaches bronzenes Eichenlaub)
  • Air Medal (zweifaches bronzenes Eichenlaub)
  • Aerial Achievement Medal
  • Joint Service Commendation Medal
  • Air Force Commendation Medal (zweifaches bronzenes Eichenlaub)
  • Air Force Achievement Medal (zweifaches bronzenes Eichenlaub)
  • Air Force Outstanding Unit Award (dreifaches bronzenes Eichenlaub und zusätzliches Tapferkeitsabzeichen)
  • Air Force Organizational Excellence Award
  • Combat Readiness Medal (einfaches bronzenes Eichenlaub)
  • National Defense Service Medal (Bronze Campaign Star)
  • Vietnam Service Medal
  • Southwest Asia Service Medal (Bronze Campaign Star)
  • Air Force Overseas Long Tour Service Ribbon
  • Air Force Longevity Service Ribbon (dreifaches bronzenes Eichenlaub)
  • Vietnam Campaign Medal
  • Kuwait Liberation Medal

Weitere Informationen

  • Die Asgard benannten sowohl eine Klasse von Raumschiffen als auch das erste Schiff dieser Klasse nach Jack O'Neill aus Dankbarkeit für die Hilfe von SG-1 gegen die Replikatoren.
  • Er verfügt über das Antiker-Gen.
  • Er hat oft Probleme mit seinem Knie.
  • Seine Dienstnummer lautet: 799-36-6412 bzw. 69-4-141
  • Er liest gerne MAD Magazine, National Geographic und Cracked.
  • Er mag Hunde.
  • Er angelt gerne.
  • Er spielt hin und wieder Schach.
  • Er spricht passabel Spanisch und ein wenig Italienisch. Er lernt auch mit der Zeit Latein, um die Sprache der Antiker zu sprechen.
  • Auf Pangar spricht er sogar Französisch: „Qu'est-ce que c'est?(„Was ist das?“)
  • Außerdem ist er Fan der Zeichentrickserie Die Simpsons.
  • Er bevorzugt Guinness-Bier, kaufte aber auch ein 12er-Pack Heineken-Bier in Flaschen, sowie in Dosen.
  • Wenn er mit irgendjemandem in dieser Welt zu Abend essen könnte, wäre es die Schauspielerin Mary Steenburgen
  • Uma Thurman ist für ihn ein „himmlischer Körper“.
  • Während der Zeit beim Stargate-Programm besaß Jack O'Neill den Sicherheitscode 81452667.
  • O'Neill macht häufig Anspielungen auf die Geschichte beziehungsweise auf den Film Der Zauberer von Oz.
  • Er verstand nie, warum man die Corvette so verunstaltete.