Distinguished Service Cross

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Distinguished Service Cross
Verliehen von United States Army
Art Orden
Voraussetzung Soldat oder Zivilist im Dienst der US Army
Verliehen für „at the risk of his life above and beyond the call of duty“ (extremer Heldenmut, der über die normale Pflichterfüllung weit hinausgeht)
Status Wird verliehen
Daten
Stiftungsjahr 1918
Stifter Kongress der Vereinigten Staaten
Erstmals verliehen 2. Januar 1918
Verleihungen ~ 13.400
Rangfolge
Nächste höhere Auszeichnung Medal of Honor
Vergleichbare Auszeichnung in der Rangfolge Navy Cross
Air Force Cross


Nächste niedrigere Auszeichnung Distinguished Service Medals

Das Distinguished Service Cross (DSC), eine Auszeichnung, die nur vom US-Präsidenten verliehen werden kann, wurde am 9. Juli 1918 vom US-amerikanischen Kongress gestiftet. General John Pershing erkannte während des Ersten Weltkrieges die Notwendigkeit einer Auszeichnung, die Tapferkeit auszeichnen, aber der Medal of Honor untergeordnet sein sollte.

Der Orden wird an Personen der US Army, die sich durch besondere Tapferkeit profiliert haben, trotzdem aber nicht die Medal of Honor verdienen, verliehen. Das Distinguished Service Cross kann sowohl an Soldaten, als auch an Zivilisten, die ihren Dienst in der Armee ausüben, verliehen werden, wobei letztere nur ausgezeichnet werden, wenn sich die USA im Kriegszustand befinden. Auch Soldaten, die ihre Leistungen vor der Stiftung erbracht hatten, konnten im Nachhinein mit der Medaille geehrt werden.

Eingetragene Empfänger des Distinguished Service Cross mit mehr als 20 Jahren Dienstzeit erhalten eine 10 %ige Erhöhung ihrer Ruhestandszahlungen.

Beschreibung

  • Form: Konstantes Kreuz
  • Material: Bronze
  • Maße: 51 Millimeter in der Höhe, 46 Millimeter in der Breite
  • Eigenschaften: In der Mitte des Ordens ist ein Adler mit einer Rolle auf der FOR VALOR (Für Tapferkeit) steht
  • Band: (von innen nach außen) Imperiales Blau, weiße Streifen und altes Ruhmrot

Träger (Auswahl)

  • Audie Murphy|Audie L. Murphy
  • Lewis B. Puller
  • James M. Gavin
  • Henry Nicholas Gunther (posthum)
  • Courtney Hicks Hodges
  • Alvin C. York
  • Douglas MacArthur
  • Charles Willoughby
  • George S. Patton
  • Daniel Daly
  • Robert Rosenthal
  • Harold G. Moore
  • Richard D. „Dick“ Winters
  • Robert L. Howard
  • Paul Tibbets
  • George W. Furlow
  • William H. Tunner
  • Alexander Haig
  • Roy Benavídez
  • Jonathan M. Wainwright